Termine

Filmmuseum Bendestorf;  Am Schierenberg 2,  21227 Bendestorf

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Das Filmmuseum ist barrierefrei.

(Änderungen vorbehalten)

Programm-Flyer zweites Halbjahr 2019 zum Download oder Ausdrucken: 2019-06-25_Flyer 6-2019 FINAL

Programm-Plakat zweites Halbjahr 2019 zum Download oder Ausdrucken: 2019-06-25_A3-Plakat 6-2019 FINAL

 

 

Freitag, 15.11.2019 (19:00 Uhr)

FÄLLT LEIDER AUS: Konzert Toby Walker (USA)

Das geplante Konzert  FÄLLT LEIDER AUS!
Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das geplante Konzert abgesagt werden muss, da der Musiker aus dringenden persönlichen Gründen sofort nach Amerika zurückkehren muss.
Bereits gekaufte Karten geben Sie bitte an den Vorverkaufsstellen zurück, damit der Betrag zurück erstattet werden kann.
Wir entschuldigen uns, auch im Namen von Toby Walker, für die daraus entstanden Unannehmlichkeiten.

Donnerstag, 21.11.2019 (19:00 Uhr)

FILM: Der blaue Nachtfalter (D, 1959)

Ein Zarah Leander-Film von Wolfgang Schleif

Regie Wolfgang Schleif; mit Zarah Leander, Christian Wolff, Paul Hartmann, Werner Hinz, Marina Petrova, Loni Heuser, Lotte Brackebusch, Hans Richter, Lore Schulz, Ingrid van Bergen

Julia Martens war einst ein gefeierter Opernstar, doch dann musste sie wegen Mordes für dreizehn Jahre ins Gefängnis. Als sie entlassen wird, ist sie emotional abgestumpft. In dem Nachtlokal „Blauer Nachtfalter“ kann sie immerhin als Chansonsängerin auftreten. Ihr Sohn Thomas ist mittlerweile erwachsen geworden und besucht des öfteren seine Freundin im Blauen Nachtfalter. Allerdings hält er seine eigene Mutter für tot. Julia findet schließlich heraus, dass ihr Sohn unter Mordverdacht steht und schaltet sich in den Fall ein, um ihm zu helfen. (filmportal.de)

Eintritt frei; um Spende wird gebeten

 

Donnerstag, 12.12.2019 (19:00 Uhr)

FILM: Die Sünderin (D, 1950)

Der legendäre Knef-Film erneut im Programm

JFU Rolf Meyer (Vorwort Walfried Malleskat)

„Der“ Skandalfilm der 1950er Jahre – aber nicht wegen der Nacktszene der jungen Hildegard Knef. Die durch unglückliche Umstände zur Prostituierten gewordene Marina lernt eines Tages doch noch ihre große Liebe kennen. Der ältere Maler Alexander aber ist schwer krank und nur eine sehr teure Operation könnte ihm das Leben retten. Um dies zu ermöglichen, geht Marina ihrem alten Gewerbe nach. Doch der Eingriff an Alexanders Gehirntumor bringt nur eine zeitweilige Linderung, keine endgültige Heilung. Marina kann ihren Geliebten nicht länger leiden sehen und tötet ihn mit einer Überdosis Schlaftabletten; dann nimmt sie sich selbst das Leben. (filmportal.de)

Eintritt frei; um Spende wird gebeten

 

Vorschau:

Freitag, 14. Februar 2020 (19:00 Uhr)

Konzert: Emmy and the Bluegrass Pals

Bei diesem Konzert kommen Freunde akustischer Musik voll auf ihre Kosten!
Die aus der niederländischen Folkszene nicht wegzudenkende Band „Emmy and the Bluegrass Pals“ gibt sich ein Stelldichein und verspricht mit energiegeladener Musik aus den nordamerikanischen Appalachen einen tollen Abend mit höchstem Musikgenuss.
Bass, Mandoline, Banjo, Gitarre und gelegentlich eine Fiddle, das sind die Zutaten von Emmy und ihrer Band, die eine bunte Mischung aus Bluegrass, Country, Gospels, Traditionals, Oldtime Folk, Fiddle-Musik, Instrumentals und A-Capella präsentiert.
Dazu kommt der Bluegrass-typische mehrstimmige Satzgesang.

Bluegrass ist eine der wichtigsten US-amerikanischen Volksmusikrichtungen und gehört zum breiten Genre der Country-Musik. Die heutzutage typische Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Banjo, Fiddle, Mandoline, Gitarre, Resonatorgitarre und Kontrabass. Die Mandoline und Gitarre ersetzen dabei das Schlagzeug und erzeugen perkussive Chop-Schläge auf dem Offbeat. Die Harmonien im Gesang sind meistens eng in Terz- und Quint-Harmonien geführt. Dabei wird abwechselnd die Strophe gesungen und das Soloinstrument gespielt. Spielt die Mandoline ein Solo, dann übernimmt die Fiddle oder das Banjo die Aufgabe der Chop-Schläge.
Bluegrass-Musik entstand zwischen 1937 und 1945 in den Appalachen-Bergen von Kentucky und Tennessee. Zu dieser Zeit experimentierte der Mandolinenspieler Bill Monroe mit Hillbilly- und Fiddle-Stücken, angloamerikanischen Balladen, afroamerikanischer Tanzmusik und traditionellem Gospel-Harmoniegesang. Er formte daraus eine mit Swing- und Blueselementen angereicherte Form der Country-Musik.
Der US-amerikanische Kinofilm „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“ der Coen-Brüder machte Bluegrass-Musik einem breiterem Publikum bekannt. Der Soundtrack zum Film hat sich mehr als fünf Millionen Mal verkauft und wurde mit drei Grammys ausgezeichnet.
Heute ist Bluegrass eine nicht mehr wegzudenkende Musikform, die auch viele junge Menschen für traditionelle und handgemachte Musik begeistert.


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