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Wir laden Sie ein:

Entdecken Sie im „Kulturraum Studio Bendestorf“ lebendige Filmgeschichte –

im historischen Kino, in inspirierenden Ausstellungen und im Herzstück, unserem Filmmuseum. Herzlich Willkommen!

Verlängerte Öffnungszeiten!
Das Museum ist jeden Sonntag
von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

Führungen und Besuche sind nach Absprache möglich. Senden Sie uns bitte eine Anfrage per E-mail
Tel. 0175-1656800 oder 0151-50570947
Wenn Sie unseren Newsletter erhalten möchten, schreiben Sie uns eine E-mail 

Das Filmmuseum ist barrierefrei.


Veranstaltungen im Filmmuseum Bendestorf

(Änderungen vorbehalten)

Wir freuen uns, Sie nach der Winterpause demnächst wieder in unserem Juwel, dem Produzentenkino auf dem historischen Filmstudio-Gelände Bendestorf mit einem attraktiven Programm begrüßen zu können.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Programmänderungen sind u.U. aufgrund von aktuellen Gegebenheiten möglich, informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage www.film-bendestorf.de

Hinweis zur Parksituation

Auf dem Gelände des Filmmuseums Bendestorf stehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Wir möchten Sie daher bitten, nach Möglichkeit bereits vorhandene Parkplätze im Ort zu nutzen – etwa am Schwimmbad oder in der Ortsmitte – und den kurzen Weg zu Fuß zurückzulegen.

Aus Rücksicht auf unsere Nachbarn und um sicherzustellen, dass der Behindertenparkplatz für Besucher mit entsprechender Berechtigung frei bleibt, danken wir Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme.

Parkplätze auf Nachbargrundstücken sowie auf Gehwegen stehen unseren Besuchern nicht zur Verfügung!

Eintrittspreise Kino:

Erwachsene: 10,00 €
Kinder bis 12 Jahre: 5,00 €

Wir empfehlen eine Reservierung über unser Reservierungssystem.
Auf den jeweiligen Link klicken,
Datum anklicken, Tickets liegen dann an der Tageskasse bereit.
Bargeldlose Zahlungen sind möglich.
Programmflyer zum Download (hier klicken)

–Änderungen vorbehalten–

AUSVERKAUFT:

Mittwoch, 08. April 2026 (19:00)

FILM:  Köln 75 (D/P/B,2025) 110 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

„Köln 75“ erzählt die wahre Geschichte der 18‑jährigen Vera Brandes, die 1975 in der männerdominierten Musikbranche Kölns ein hochriskantes Konzert des Jazz‑Pianisten Keith Jarrett organisiert – eine Veranstaltung, die fast scheitert und doch zur Entstehung des meistverkauften Solo‑Jazzalbums aller Zeiten führt. Ein mitreißender Film über Leidenschaft, Improvisation und Durchbruch.

 

 

AUSVERKAUFT: (Zusatzveranstaltung am 25.11.2026)
Sonntag, 12. April 2026 (15:00)

FILM: Ostpreußen – Entschwundene Welt (D,2025) 100 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

Der Dokumentar‑Film Ostpreußen – Entschwundene Welt (D 2025) von Hermann Pölking‑Eiken begibt sich auf eine beeindruckende Zeitreise durch das ehemalige Ostpreußen von 1912 bis 1945. Über 70 % des Filmmaterials stammen von Amateur‑ und Archivaufnahmen – es gibt keine nachträglichen Inszenierungen oder Interviews. In rund 100 Minuten entfaltet sich eine visuell und emotional dicht erzählte Geschichte eines „in die Geschichte entschwundenen Landes“.

AUSVERKAUFT!

Mittwoch, 22. April 2026 (19:00)

FILM: Der Schimmelreiter (BRD,1978) 96 min.
Bendestorf-Film

NEU im Programm: Zusatztermin am 28. Juni (15:00 Uhr)

Der Film nach Theodor Storms berühmter Novelle erzählt die packende Geschichte von Hauke Haien, einem jungen Deichgrafen, der gegen Naturgewalten und menschliche Intrigen kämpft. Gedreht im Studio Bendestorf, entfaltet der Film ein Drama voller Spannung, Symbolkraft und norddeutscher Landschaften, das die eindrucksvolle Schauspielkunst, stimmungsvolle Bilder und die zeitlose Kraft von Storms Erzählung auf die großen Leinwand bringt. Die Hauptrollen sind mit John Phillip Law, Gert Fröbe, Anita Ekström, Dirk Galuba und Vera Tschechowa besetzt.

Sonntag, 26. April 2026 (15:00)

FILM: Flow (B/LT/F,2024) 88 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

Oscar 2025 für den Besten Animationsfilm: Flow erzählt von einer kleinen schwarzen Katze, die nach einer gewaltigen Flut auf einem Segelboot Zuflucht findet. Schnell schließen sich ein Äffchen, ein Labrador, ein Wasserschwein und ein Sekretärvogel an. Ihre Unterschiede werden zur Stärke, während sie gemeinsam die Herausforderungen der neuen Welt meistern. Regisseur Gints Zilbalodis erschafft eine berührende, visuell beeindruckende Tierwelt, die Emotionen ohne Worte vermittelt. Ein preisgekröntes Highlight für Groß und Klein.

Reservierung Flow (hier klicken)

Mittwoch, 06. Mai 2026 (19:00)

Der General (USA,1926)

FILM: Stummfilm mit Marie-Luise Zetchi Bolte (Klavierbegleitung)

Ein Klassiker des Stummfilms: Der General erzählt die rasante Geschichte des Lokführers Johnnie Gray, der während des Amerikanischen Bürgerkriegs nicht nur seine geliebte Lokomotive, sondern auch seine große Liebe rettet. Buster Keatons meisterhafte Slapstick-Einlagen und atemberaubende Stunts machen den Film zu einem unvergesslichen Kinoerlebnis. Live am Klavier begleitet von Marie-Louise Zetchi wird diese zeitlose Komödie zu einem besonderen Fest für Augen und Ohren.

Reservierung Der General (hier klicken)

AUSVERKAUFT:

Mittwoch, 20. Mai 2026 (19:00)

FILM: AMRUM (D,2025) 100 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

ZUSATZVORSTELLUNG am 15. November 2026

AMRUM spielt im Frühjahr 1945: Der 12-jährige Nanning riskiert alles, um seiner Mutter und Familie beim Überleben in den letzten Kriegstagen zu helfen – bei Seehundjagd, Nachtfischen und harter Arbeit auf dem Feld. Mit dem Frieden kommen neue Herausforderungen, und Nanning muss seinen eigenen Weg finden. Basierend auf den Kindheitserinnerungen von Hark Bohm, erzählt der Film poetisch von Freundschaft, Erwachsenwerden, der Macht von Natur und Krieg sowie der Suche nach Liebe und Identität.

Bayerischer Filmpreis (Bester Film)

Mittwoch, 03. Juni 2026 (19:00)

FILM: Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern (D,2024) 82 min.

Die Dokumentation beleuchtet das Leben und Werk des Experimentalfilm-Pioniers Werner Nekes (1944–2017), Mitbegründer der Hamburger Film Coop. Mit fast 40.000 Objekten, Bildern und Apparaturen erforschte er Film- und Mediengeschichte und setzte sie kreativ um. Ulrike Pfeiffer lässt Freunde und Weggefährten zu Wort kommen und öffnet die Wunderkammer seiner Arbeiten. Zum Teil in den Räumen des Filmmuseums Bendestorf nachbearbeitet, zeigt der Film auch Nekes kubistischen Tanzfilm in 16 mm und seine Sicht auf Kamera und visuelle Wahrnehmung.

Reservierung Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern (hier klicken)

Mittwoch, 10. Juni 2026 (19:00) Zusatzvorstellung

FILM: Like a complete Unknown (USA, 2024) 141 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

Like a Complete Unknown (USA/2024) erzählt die frühen Jahre Bob Dylans und verfolgt seine künstlerische Entwicklung bis zu seinem berühmt-berüchtigten, umstrittenen Auftritt beim Newport Folk Festival. Der Film zeigt, wie Dylan zwischen Tradition, persönlicher Suche und musikalischer Erneuerung seine eigene Stimme findet und dabei zur prägenden Figur einer ganzen Generation wird. Besonders eindrucksvoll ist das Ensemble: Die Darsteller*innen in den Rollen von Bob Dylan, Joan Baez, Pete Seeger, Johnny Cash und Woody Guthrie überzeugen mit großer Präsenz und Authentizität. Mit atmosphärischer Dichte und feinem Gespür für historische Details entsteht ein fesselndes Porträt der frühen Folk- und Protestmusik-Ära – und eines Künstlers im Werden.

Reservierung Like a complete Unknown (hier klicken)

Mittwoch, 17. Juni 2026 (19:00)

FILM: Kino+Kirche: Konklave (USA/UK, 2024) 121 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

Konklave entführt in die geheimnisvolle Welt der Papstwahl: Eingeschlossen im Vatikankonklave, müssen die Kardinäle nicht nur über das nächste Oberhaupt der katholischen Kirche entscheiden, sondern auch mit Intrigen, Machtspielen und persönlichen Konflikten umgehen. Spannung, psychologische Tiefe und überraschende Wendungen bestimmen das Geschehen. Ein packender Thriller, der Einblicke in Macht, Glauben und menschliche Ambitionen gewährt und das Publikum bis zum letzten Moment fesselt.

Reservierung Konklave (hier klicken)

ZUSATZVORSTELLUNG:
Sonntag, 28. Juni 2026 (15:00)

FILM: Der Schimmelreiter (BRD,1978) 96 min.
Bendestorf-Film

Aufgrund der großen Nachfrage noch einmal im Programm:

Die Verfilmung „Der Schimmelreiter“ von Regisseur Alfred Weidenmann bringt Theodor Storms berühmte Novelle eindrucksvoll auf die Leinwand. Erzählt wird die Geschichte des Deichgrafen Hauke Haien, der mit Mut und Weitblick gegen Naturgewalten und den Widerstand seiner Mitmenschen kämpft.

In den Hauptrollen überzeugen John Phillip Law als Hauke Haien, Gert Fröbe als Deichgraf Tede Volkerts sowie Anita Ekström als Elke, sowie Vera Tschechowa und Lina Carstens.

Für Bendestorf hat der Film eine besondere Bedeutung: Teile der Produktion entstanden im damaligen Filmstudio vor Ort. „Der Schimmelreiter“ steht damit exemplarisch für die späte Phase der Filmproduktion in Bendestorf und ist ein wichtiges Zeugnis regionaler Filmgeschichte.

Reservierung Der Schimmelreiter (hier klicken)

Mittwoch, 01. Juli 2026 (19:00)

FILM: Farinelli (F,I,BE/1994) 111 min.

Farinelli erzählt die bewegende Geschichte des legendären Kastraten Carlo Broschi, dessen außergewöhnliche Stimme ihn zu Ruhm und Reichtum brachte, aber auch tiefe persönliche Opfer forderte. Zwischen Leidenschaft, Musik und Einsamkeit zeigt der Film die Schattenseiten des glanzvollen Lebens im 18. Jahrhundert. Prächtige Kostüme, opulente Musik und emotionale Intensität machen Farinelli zu einem fesselnden Porträt eines Künstlers zwischen Talent, Ruhm und persönlichem Verlust.

Reservierung Farinelli (hier klicken)

Sonntag, 05. Juli 2026 (15:00)

FILM: Die Sünderin (D,1951) Bendestorf Film 87 min. (35mm-Vorführung)
(75 Jahre „Die Sünderin“, 100 Jahre Hildegard Knef)

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Uraufführung zeigt das Filmmuseum Bendestorf den legendären Film Die Sünderin mit Hildegard Knef erstmalig als original 35mm-Fassung! Die Produktion des Studio Bendestorf erzählt die dramatische Geschichte einer jungen Frau zwischen Liebe, gesellschaftlicher Konvention und persönlichem Schicksal. Mit mutigen Themen für die damalige Zeit und eindrucksvollen Darstellungen gilt der Film als Meilenstein der Nachkriegsfilmgeschichte. Ein bewegendes Kinoerlebnis, das historische Bedeutung, Leidenschaft und Konflikte gekonnt vereint.

Reservierung Die Sünderin (hier klicken)

 

VORSCHAU

 

Sonntag, 06. September 2026 (15:00)

FILM: Wenn die Heide blüht (BRD,1960) Bendestorf Film 99 min. (35mm-Vorführung)

Mit dem Heimatfilm Wenn die Heide blüht zeigt das Filmmuseum Bendestorf einen Klassiker des deutschen Nachkriegskinos – und zugleich ein Stück regionaler Filmgeschichte – zeitlich passend zur Heideblüte 2026.

Der 1960 entstandene Film erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach Jahren in die Lüneburger Heide zurückkehrt und sich zwischen Tradition, familiären Erwartungen und der Suche nach ihrem eigenen Lebensweg wiederfindet. Vor der stimmungsvollen Kulisse der Heide entfaltet sich ein gefühlvolles Drama um Liebe, Heimat und persönliche Entscheidungen.

Darüber hinaus greift der Film ein zentrales gesellschaftliches Thema der Nachkriegszeit auf: den Umgang mit Heimatverlust und Integration. Die Darstellung von Vertriebenen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Region eine neue Existenz aufbauen müssen, verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe und spiegelt die Realität vieler Menschen jener Zeit wider.

„Wenn die Heide blüht“ steht exemplarisch für die Blütezeit des deutschen Heimatfilms, die auch eng mit dem Filmstandort Bendestorf verbunden ist. In den Studios der „Jungen Film-Union“, gegründet von Rolf Meyer, entstanden in den 1950er- und 1960er-Jahren zahlreiche Produktionen dieser Art. Die reizvolle Landschaft der Umgebung diente dabei immer wieder als Filmkulisse und trug maßgeblich zur besonderen Atmosphäre dieser Filme bei.

Das Filmmuseum zeigt den Film in einer seltenen 35mm-Fassung – ein besonderes Erlebnis, das die authentische Kinoatmosphäre der damaligen Zeit wieder aufleben lässt.

RESERVIERUNG (Hier klicken)

 

 

Mittwoch, 09. September 2026 (19:00)

FILM: Rental Family (JAP, USA, 2025) 110 min. (Kooperation mit Movieplexx)

Mit Rental Family zeigt das Filmmuseum Bendestorf ein feinfühliges Drama über Einsamkeit, Identität und die Suche nach echter Verbindung in einer modernen, oft anonymen Welt.

Im Mittelpunkt steht der glücklose US-amerikanische Schauspieler Phillip Vanderploeg, der in Tokio von kleinen Nebenrollen und Werbeauftritten lebt. Unerwartet erhält er ein Angebot von einer ungewöhnlichen Agentur: „Rental Family“ vermittelt Schauspieler für Rollen im echten Leben – als Familienmitglieder, Freunde oder Begleiter für Menschen, denen genau das fehlt.

Phillips Aufträge sind so vielfältig wie berührend: Er wird zum besten Freund eines schüchternen Mannes, der Unterstützung braucht, um sein isoliertes Leben zu verlassen. Er spielt den Vater einer Tochter, damit eine alleinerziehende Mutter ihrem Kind bessere Chancen ermöglicht. Und er tritt als Journalist auf, um einem einst gefeierten Schauspieler noch einmal öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Was zunächst als reine Inszenierung beginnt, entwickelt sich für Phillip zunehmend zu etwas Echtem. Zwischen gespielten Rollen und aufrichtigen Gefühlen verschwimmen die Grenzen – und aus einer Dienstleistung wird eine zutiefst menschliche Erfahrung.

„Rental Family“ ist ein leiser, bewegender Film, der die Frage stellt, was Nähe und Zugehörigkeit heute bedeuten – und ob auch „geliehene“ Beziehungen echte Spuren hinterlassen können.

RESERVIERUNG (Hier klicken)

 

 

Mittwoch, 16. September 2026 (19:00)

FILM: Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren (D/S, 2025) 103 min. (Kooperation mit Movieplexx)

Der Dokumentarfilm Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren erzählt von den Kriegsjahren der jungen Astrid Lindgren. Am 1. September 1939 beginnt sie ein Tagebuch und hält darin bis 1945 eindringlich ihre Gedanken zum Zweiten Weltkrieg fest. Mit großer Klarheit schreibt sie über Gewalt, Diktatur und die Verfolgung der Juden – aber auch über den Alltag im neutralen Schweden.

Während persönlicher Krisen entdeckt sie die Kraft des Schreibens. Aus den Geschichten für ihre Tochter entsteht schließlich die Figur der Pippi Langstrumpf.

Der Film verbindet diese historischen Aufzeichnungen mit einer heutigen Spurensuche ihrer Familie. Eine besondere Verbindung zu Bendestorf: die Postproduktion (Color Grading, Mastering, Mischung und Titeldesign) fand im Kinosaal des Filmmuseum Bendestorf statt – und knüpft damit an die lange Tradition des Filmschaffens am Standort an.

RESERVIERUNG (hier klicken)

 

AUFGRUND DES RIESIGEN ERFOLGES NOCH EINMAL:

Sonntag, 11. Oktober, 18. Oktober, 25. Oktober 2026 (Drei abgeschlossene Teile, jeweils 15:00)

FILM: Wir waren das dunkle Herz der Stadt –
Der Untergang der Hamburger Gängeviertel (D, 2022)

Mit Wir waren das dunkle Herz der Stadt – Der Untergang der Hamburger Gänge zeigen wir am 15. Februar, 22. Februar und 1. März ein monumentales, hochgelobtes Filmepos, das Dokumentarfilm und persönliche Familiengeschichte des Regisseurs Andreas Kamers vereint. Der erste Teil am 15. Februar wird mit seiner Anwesenheit begleitet. Der Film, produziert und aufgeführt in Zusammenarbeit mit dem Schleswig-Holstein Musikfestival und lange im Zeise-Kino gezeigt, gehört zu den eindrucksvollsten filmischen Annäherungen an die verschwundenen Hamburger Gängeviertel. Der Film stellt das Ganze auch in einen historischen Bezug. Eine der letzten Möglichkeiten, den Film auf großer Leinwand zu erleben – er ist zudem auf keinem anderen Medium erhältlich. Wir freuen uns sehr, diesen Film noch einmal bei uns zeigen zu können.
Jeder der drei Filmteile enthält in sich abgeschlossenen Kapitel.

Sonntag, 11. Oktober 2026 (15:00) 

FILM: Wir waren das dunkle Herz der Stadt – Teil 1
Gast: Regisseur Andreas Karmers

Erster Teil: 85 Minuten.

1. Kapitel –  Vorhang auf
2. Kapitel – Halbstarke, Radikale, Verbrecher, Spitzel, Huren, Gottesfürchtige, Antisemiten, Schöngeister, Gelichter aller Art
RESERVIERUNG (hier klicken)

Sonntag, 18. Oktober 2026 (15:00) 

FILM: Wir waren das dunkle Herz der Stadt – Teil 2

Zweiter Teil:  127 Minuten.

3. Kapitel – Experten, Expertisen
4. Kapitel –  Mutter, Onkel, Großvater, Ich

RESERVIERUNG (hier klicken)

Sonntag, 25. Oktober 2026 (15:00)

FILM: Wir waren das dunkle Herz der Stadt – Teil 3

Dritter Teil: 138 Minuten.

5. Kapitel – Revolte, Revolution
6. Kapitel – Moderne, links-rechts
7. Kapitel – Vorhang fällt

RESERVIERUNG (hier klicken)

AUFGRUND DES RIESIGEN ERFOLGES NOCH EINMAL:

Sonntag, 15. November 2026 (15:00)

FILM: AMRUM (D,2025) 100 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

AMRUM spielt im Frühjahr 1945: Der 12-jährige Nanning riskiert alles, um seiner Mutter und Familie beim Überleben in den letzten Kriegstagen zu helfen – bei Seehundjagd, Nachtfischen und harter Arbeit auf dem Feld. Mit dem Frieden kommen neue Herausforderungen, und Nanning muss seinen eigenen Weg finden. Basierend auf den Kindheitserinnerungen von Hark Bohm, erzählt der Film poetisch von Freundschaft, Erwachsenwerden, der Macht von Natur und Krieg sowie der Suche nach Liebe und Identität.

Bayerischer Filmpreis (Bester Film)

RESERVIERUNG „AMRUM“ (hier klicken)

 

 

AUFGRUND DES RIESIGEN ERFOLGES NOCH EINMAL:

Mittwoch, 25. November 2026 (19:00)

FILM: Ostpreußen – Entschwundene Welt (D,2025) 100 min.

(Kooperation mit Movieplexx)

Der Dokumentar‑Film Ostpreußen – Entschwundene Welt (D 2025) von Hermann Pölking‑Eiken begibt sich auf eine beeindruckende Zeitreise durch das ehemalige Ostpreußen von 1912 bis 1945. Über 70 % des Filmmaterials stammen von Amateur‑ und Archivaufnahmen – es gibt keine nachträglichen Inszenierungen oder Interviews. In rund 100 Minuten entfaltet sich eine visuell und emotional dicht erzählte Geschichte eines „in die Geschichte entschwundenen Landes“.

RESERVIERUNG (hier klicken)

 

 

 

 

 

–Änderungen vorbehalten–